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Österreichs Spitzensport Fördersystem ist ineffizient


Was läuft falsch in der österreichischen Sportförderung? Analyse der Geldflüsse und Vergleiche mit anderen Ländern. Alte Pfründe gesichert, ein leidiges Verbands- und Förderwesen am „Abgrund“. Österreichs Olympia Auftritt ist wieder ein sportliches Desaster. Da hilft auch nichts wenn Herr Schröcksnadel Grüße in die Heimat schickt, dass alles noch „gut“ wird. Es ist offenkundig, dass Österreichs Verbandwesen – unter der Führung des BSO – den „politischen Verbänden“ (ASKÖ, UNION, ASVÖ) für das Desaster verantwortlich sind. Hunderte Millionen an Euro (davon alle 80 von den Österreichsichen Lotterien) gehen in den heimischen Sport. Nur wo geht das ganze Geld hin? Wer verwaltet was? Den Sportlern ist kein Vorwurf zu machen. Und die „ganz Guten“ machen ohnehin Ihr „Ding“. Die gestalten Ihre eigene Struktur und verzichten oftmals sogar auf „Förderungen“ weil die Abwicklung so ineffizient und formalistisch läuft. Die Fördergelder sollen daher nicht für die Finanzierung der Verbandsstrukturen verwendet werden – Experten sagen das lediglich 20% der gesamten Gelder beim Sportler ankommen!“. Es ist dringend Handlungsbedarf gegeben: Bürokratieabbau, Reduzierung der Förderstrukturen, Investitionen in den Aufbau und Erhaltung professioneller Strukturen der Spitzen- Sportler und Einhalt der „Haberer- und Freunderlwirtschaft“.

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